Dokumentation eines Fallkomplexes seit 1981 (Freilassing): Rentabilitätsplanung als Kaufgrundlage, Instanzenzug bis BGH, dokumentierte Protokoll-/Unterschriftsfragen. Chronologie und Beweise im Archiv.
Über 40 Jahre Justizverfahren.
Eine Familie.
Dokumentierte Vorgänge, die bis heute nicht aufgeklärt sind.
Dieser Fall gehört zu den außergewöhnlichsten bekannten Justizverfahren der Bundesrepublik Deutschland – nicht nur wegen seiner Dauer von über vier Jahrzehnten, sondern wegen der konkret dokumentierten Vorgänge, die sich aus den Akten ergeben und bis heute unbeantwortet geblieben sind.
Ausgangspunkt war 1981 die Übernahme eines EDEKA-Marktes durch die Familie Gabriel auf Grundlage einer von EDEKA erstellten Rentabilitätsplanung. Diese Planung stellte das Unternehmen als wirtschaftlich tragfähig dar. Tatsächlich führte der Betrieb jedoch innerhalb weniger Jahre in den vollständigen wirtschaftlichen Ruin der Familie.
Was folgte, war ein jahrzehntelanger Rechtsweg durch mehrere Instanzen – begleitet von Entscheidungen, Widersprüchen und dokumentierten Unstimmigkeiten, deren Aufklärung bis heute ausblieb.
Im Zentrum dieses Falls steht eine Mutter, die über mehr als 40 Jahre hinweg nicht aufgehört hat, Unterlagen zu sammeln, Schreiben zu verfassen und um eine sachliche Prüfung zu bitten – nicht aus Verbitterung, sondern aus dem Bedürfnis nach Würde, Anerkennung und Gerechtigkeit.
Worum es in diesem Fall konkret geht
Dieser Fall ist kein abstrakter Justizkonflikt. Er beruht auf konkret belegten Sachverhalten, darunter:
1. Nachweislich fehlerhafte wirtschaftliche Grundlagen
Die von EDEKA vorgelegte Rentabilitätsplanung beruhte auf Annahmen, die sich nachweislich als unzutreffend erwiesen.
Dokumentiert sind unter anderem:
- zu niedrig angesetzte Personalkosten
- kalkulierte Einkaufspreise, die auf einem nicht dauerhaft bestehenden Billig-System beruhten
- das Verschweigen einer unmittelbar bevorstehenden Konkurrenzmarkteröffnung
Diese Punkte sind aktenkundig und werden auf dieser Website anhand der Originalunterlagen dokumentiert .
2. Gerichtliche Entscheidungen trotz offener Widersprüche
Trotz dieser Abweichungen wurden Klage und Berufung abgewiesen.
Die Beweislast wurde dabei vollständig der Klägerseite auferlegt – obwohl die wirtschaftlichen Grundlagen ausschließlich aus dem Einflussbereich der Beklagten stammten.
Eine schriftlich dokumentierte Einschätzung eines renommierten Juristen (RA Dr. Hubert Starflinger) bewertete den Fall ausdrücklich als rechtlich erfolgversprechend. Diese Einschätzung ist Bestandteil der hier veröffentlichten Unterlagen .
3. Dokumentierte Unstimmigkeiten in Urteilen und Protokollen
In den Verfahrensakten befinden sich Urteile und Sitzungsprotokolle, die Unterschriften von Richtern enthalten, deren tatsächliche Mitwirkung an den jeweiligen Verhandlungen später bestritten wurde.
Dienstliche Stellungnahmen einzelner Richter liegen hierzu vor. Eine abschließende Klärung der ordnungsgemäßen Entstehung dieser Dokumente erfolgte nie .
4. Nichtannahme der Revision ohne inhaltliche Prüfung
Die Revision zum Bundesgerichtshof wurde ohne Begründung nicht zur Entscheidung angenommen. Damit blieben die zuvor benannten Punkte einer inhaltlichen Überprüfung entzogen .
5. Systematische Blockade weiterer Aufklärung
Seit Jahrzehnten versuchte die Familie Gabriel, eine erneute Prüfung zu erreichen.
Allein im Jahr 2021 wurden:
- über 160 Journalisten
- über 160 Rechtsanwälte
- zahlreiche politische und institutionelle Stellen (Bundestag, Justizministerium, Bayerische Staatskanzlei, Ethikrat)
kontaktiert – ohne inhaltliche Befassung oder Prüfung der vorgelegten Unterlagen .
Die menschliche Dimension
Während Verfahren formal abgeschlossen wurden, endete der Fall für die Betroffenen nie.
Der wirtschaftliche Ruin führte zu existenzieller Not, massiver gesundheitlicher Belastung und zum Zerfall der Familie. Zwei enge Familienmitglieder verstarben in den Folgejahren.
Die Mutter der Familie hielt dennoch über Jahrzehnte an der Hoffnung fest, dass die vorliegenden Dokumente eines Tages geprüft werden – nicht aus Rachsucht, sondern aus dem Wunsch nach Anerkennung und Gerechtigkeit.
Warum diese Website existiert
Diese Website verfolgt drei Ziele:
- Eine erneute sachliche Prüfung zu ermöglichen, solange sie für die Betroffenen – insbesondere für die heute hochbetagte Mutter – noch menschliche Bedeutung haben kann.
- Andere zu schützen, indem gezeigt wird, wie wirtschaftliche Fehlplanungen und gerichtliche Fehlentwicklungen Existenzen zerstören können.
- Betroffenen Mut zu machen, dass Fragen, Zweifel und Aufklärung auch nach Jahrzehnten legitim sind.
Diese Website erhebt keine Anklage.
Sie macht Dokumente zugänglich.
Weil ein Rechtsstaat davon lebt, dass belegte Vorgänge überprüfbar bleiben.
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🔒 Rechtlicher Hinweis
Alle Inhalte dienen der Dokumentation und Information.
Sie stellen keine Rechtsberatung und keine rechtliche Bewertung dar.